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	<title>Tipps Archive - Blowback Magazin</title>
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		<title>Tutorial: Wie beseitigt man einen Gearjam?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Veladic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 07:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Airsoft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer mit (S-)AEGs spielt, kennt vermutlich diesen Moment: Man drückt den Abzug, und nichts passiert – Gearjam, na Klasse! Und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blowback-magazin.de/tutorial-wie-beseitigt-man-einen-gearjam/">Tutorial: Wie beseitigt man einen Gearjam?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blowback-magazin.de">Blowback Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit (S-)AEGs spielt, kennt vermutlich diesen Moment: Man drückt den Abzug, und nichts passiert – Gearjam, na Klasse! Und jetzt? Wir zeigen euch, wie ihr einen Gearjam im Handumdrehen wieder beseitigt.<span id="more-7240"></span></p>
<p>Ein <em><strong><a href="https://www.blowback-magazin.de/airsoft-glossar/#Gearjam">Gearjam</a></strong></em> kann beispielsweise durch einen zu schwachen Akku hervorgerufen werden, aber auch durch ungünstiges Timing bei (zu schneller) Schussabgabe. Der Motor kann die Feder nicht mehr vollständig spannen, der Anti-Reversal-Latch verhindert aber gleichzeitig, dass die Gears in ihre Ausgangsposition zurückdrehen. Die Folge: Ihr betätigt den Abzug, aber die Waffe reagiert nicht.</p>
<p>In seltenen Fällen kann es schon genügen, den zu schwachen Akku gegen einen ausreichend geladenen auszutauschen, um den Gearjam zu beheben. Wenn der Gearjam eher auf eine zu schnelle Schussfolge o.ä zurückzuführen ist, hilft ein Akkutausch allerdings nicht. Bei Vollautomatischen AEGs (unter 0,5 Joule) kann ein Gearjam manchmal auch behoben werden, indem man auf Dauerfeuer umschaltet und den Abzug betätigt.</p>
<p>In den meisten Fällen muss man allerdings manuell nachhelfen. Je nach S-AEG-Modell gibt es dazu unterschiedlich aufwändige Herangehensweisen.</p>
<p><b>1. Modelle mit zweigeteilter Gearbox (z.B. ICS)</b></p>
<div id="attachment_7256" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0404-e1496577841473.jpg" rel="lightbox[7240]" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7256" class="wp-image-7256" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0404-300x225.jpg" alt="Gearjam ICS" width="200" height="150" /></a><p id="caption-attachment-7256" class="wp-caption-text">Bei S-AEGs mit zweigeteilter Gearbox entfernt ihr zunächst den hinteren Gehäusepin und klappt die Waffe auf.</p></div>
<p>Besitzt ihr eine S-AEG mit zweigeteilter Gearbox wie beispielsweise eine ICS CXP, seid ihr fein raus: Entfernt zunächst vorsichtig den hinteren Gehäusepin und klappt eure Waffe auf. Schon habt ihr Zugriff auf die Gearbox.</p>
<div id="attachment_7257" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0407-e1496577980740.jpg" rel="lightbox[7240]" data-rel="lightbox-image-1" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7257" class="wp-image-7257" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0407-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p id="caption-attachment-7257" class="wp-caption-text">Nun könnt ihr mit einem Schraubenzieher vorsichtig die Gears weiterdrehen.</p></div>
<p>Nun nehmt ihr einen flachen Schraubenzieher und dreht damit behutsam die Gears in der unteren Hälfte der Gearbox ein wenig weiter – das war es auch schon.</p>
<p>Um die Gearbox wieder zu schließen, klappt ihr sie einfach wieder zusammen und betätigt kurz den Abzug, während ihr leichten Druck auf die obere Hälfte der Gearbox ausübt. Zuletzt sichert ihr alles wieder mit dem Gehäusepin. Der Gearjam sollte nun behoben sein.</p>
<p><b>2. Modelle mit Feder-Schnellwechselsystem (z.B. Begadi HW-Serie)</b></p>
<div id="attachment_7262" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0299-e1496578453672.jpg" rel="lightbox[7240]" data-rel="lightbox-image-2" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7262" class="wp-image-7262" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0299-300x200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p id="caption-attachment-7262" class="wp-caption-text">Bei Waffen mit Feder-Schnellwechselsystem &#8211; hier die Begadi HW60 &#8211; muss man zunächst die Feder entnehmen.</p></div>
<p>Wenn eure S-AEG ein Feder-Schnellwechselsystem besitzt, lässt sich ein Gearjam auch relativ schnell beheben. Im Fall der von uns getesteten Begadi HW60 beispielsweise muss man lediglich den Schaft umklappen und einen Gehäusepin lösen, um Zugriff auf das Wechselsystem zu erhalten.</p>
<div id="attachment_7264" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0307-e1496578608126.jpg" rel="lightbox[7240]" data-rel="lightbox-image-3" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7264" class="wp-image-7264" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0307-300x200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p id="caption-attachment-7264" class="wp-caption-text">Hinter der Feder befinden sich die Gears, die man nun weiterdrehen kann.</p></div>
<p>Mit Hilfe eines breiten Schlitzschraubenziehers und eines Innensechskantschlüssels entfernt man nun die Wechselfeder – und schon kommt man mit einem ausreichend langen Schraubenzieher an die Gears heran. Die dreht man nun vorsichtig ein Stück weiter, setzt die Feder und den Gehäusepin wieder ein – die Waffe sollte nun wieder funktionieren.</p>
<p><b>3. Normale S-AEG-Modelle</b></p>
<div id="attachment_7265" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0403-e1496578734706.jpg" rel="lightbox[7240]" data-rel="lightbox-image-4" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7265" class="wp-image-7265" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0403-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p id="caption-attachment-7265" class="wp-caption-text">Bei den meisten S-AEGs muss man zunächst den Motor ausbauen, der sind in der Regel im Griff befindet.</p></div>
<p>Bei den meisten Modellen ohne zweigeteilte Gearbox oder Feder-Schnellwechselsystem ist die Behebung eines Gearjams ein wenig aufwändiger, denn hierzu muss der Motor entfernt werden. Dieser sitzt meistens im Griff, wie auch bei der in unserem Beispiel verwendeten APS ASR 115. Mit einem Schlitzschraubenzieher löst man zunächst die Schraube am Griffboden, woraufhin man wie hier den Deckel (bei manchen Modellen auch den ganzen Griff) abnehmen kann.</p>
<div id="attachment_7266" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0399-e1496579429791.jpg" rel="lightbox[7240]" data-rel="lightbox-image-5" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7266" class="wp-image-7266" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0399-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p id="caption-attachment-7266" class="wp-caption-text">Direkt unter dem Motor findet sich die Öffnung, durch die man nun vorsichtig die Gears weiterdrehen kann.</p></div>
<p>Anschließend müssen in der Regel zwei kleine Kreuzschlitzschrauben am Motor gelöst werden, damit man auch diesen vorsichtig entnehmen kann. Ist der Motor entfernt, könnt ihr schon durch die Öffnung im Griff auf die Gears zugreifen. Diese dreht ihr nun mit einem schmalen Schraubenzieher behutsam etwas weiter, setzt den Motor wieder ein (achtet darauf, dass ihr die Kreuzschlitzschrauben nicht zu fest anzieht – aber auch nicht zu locker!) und schraubt den Deckel wieder auf – fertig.</p>
<p><b>4. Die experimentelle Methode – NICHT ZUR NACHAHMUNG EMPFOHLEN!<br />
</b></p>
<div id="attachment_7267" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0397-e1496579572427.jpg" rel="lightbox[7240]" data-rel="lightbox-image-6" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7267" class="wp-image-7267" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0397-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p id="caption-attachment-7267" class="wp-caption-text">So geht&#8217;s theoretisch auch: Wir verbinden den Akku direkt mit dem Motor. Auf Dauer kann das aber nicht gesund für die beteiligten Komponenten sein.</p></div>
<p>Wir wollten wissen, ob es bei Standard-S-AEGs auch eine schnellere Methode gibt, als den Motor auszubauen. Unsere Idee: Wir lassen den Motor selbst die Arbeit erledigen. Dazu schrauben wir wie gehabt den Deckel vom Griff ab. Der Motor bleibt, wo er ist – mit zwei kurzen Kabeln verbinden wir die Pole des Akkus für einen Sekundenbruchteil direkt mit dem Motor. In unseren Tests haben wir mit dieser Methode 3 von 5 Gearjams behoben – allerdings kann das eigentlich nicht gesund für Motor, Gears und Akku sein. Wir raten also <em>dringend</em> von dieser Methode ab und übernehmen <em>keinerlei Haftung</em> für defekte Komponenten.</p>
<p><em><strong><a href="https://www.blowback-magazin.de/airsoft-glossar/#Mosfet">MOSFETs</a></strong></em> können dabei helfen, Gearjams zu vermeiden. Einen entsprechenden Test hoffen wir euch in Kürze liefern zu können.</p>
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		<title>Getting started – Ist aller Anfang schwer? (Teil 2)</title>
		<link>https://www.blowback-magazin.de/getting-started-ist-aller-anfang-schwer-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Veladic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 12:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Airsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Getting started]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Teil 1 ging es um die ersten Schritte und die Qual der Wahl zwischen SAEG und GBB. Nun geht...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blowback-magazin.de/getting-started-ist-aller-anfang-schwer-teil-2/">Getting started – Ist aller Anfang schwer? (Teil 2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blowback-magazin.de">Blowback Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong><em><a href="https://www.blowback-magazin.de/?p=6504&amp;preview=true">Teil 1</a></em></strong> ging es um die ersten Schritte und die Qual der Wahl zwischen SAEG und GBB. Nun geht es um den Rest deiner Ausrüstung.<span id="more-6506"></span></p>
<p><b>Sicherheit geht vor!</b></p>
<p>Das wichtigste Stück deiner Ausrüstung ist – neben deiner Waffe – deine Maske oder Schutzbrille. Sicherheit geht vor, denn auch wenn es sich bei Airsoftwaffen um „Spielzeuge“ handelt, kann man sich damit ernsthaft verletzen. Schütze auf dem Feld also mindestens deine Augen, idealerweise aber auch Mund, Nase und Ohren – ein herausgeschossener Zahn ist zwar kein so großes Unglück wie ein verletzter Augapfel, aber trotzdem unangenehm.</p>
<p>Übrigens: Für Brillenträger haben wir einen Extra-Ratgeber angelegt – <i><u>hier geht’s lang</u></i>.</p>
<p><b>Brille oder Maske?</b></p>
<p>Geeignete Schutzbrillen gibt es in beinahe allen Preisklassen, und auch viele Sportbrillen bekannter Hersteller lassen sich für Airsoft verwenden. Wichtig sind splitterfreie Polycarbonatgläser und ein guter Sitz – die Brille sollte auch bei heftigeren Kopfbewegungen nicht verrutschen. Probiere also am besten ein paar Modelle aus und lasse dich gegebenenfalls von einem Optiker oder dem Brillendiscounter deines Vertrauens beraten. Hier hast du meistens auch die Möglichkeit, Brillen bestellen zu lassen, so dass du sie unverbindlich anprobieren kannst.</p>
<p>Es gibt übrigens auch Brillen mit Drahtgittern anstelle von Kunstftoffgläsern. Diese haben den Vorteil, dass sie nicht beschlagen können. Einige Spieler empfinden das Gitter allerdings als störend, außerdem kann es passieren, dass BBs beim Aufschlag zerbersten und kleine Splitter durch die Maschen dringen.</p>
<p>Auch Vollgesichtsmasken, wie man sie aus dem Paintball-Sport kennt, sind eine Option. Manche Airsofter schwören darauf, andere klagen über mangelnden Komfort – das ist eine Entscheidung, die du selbst treffen musst. Auch hier gilt: Ausprobieren.</p>
<p>Sehr viele Airsoftspieler nutzen im Spiel eine Kombination aus Schutzbrille mit Kunststoffgläsern und Drahtgitter- oder Neoprenmaske, um die untere Gesichtshälfte zu schützen. Finde eine Kombination, die bequem ist, stabil sitzt und deine Sicht nicht oder möglichst wenig einschränkt.</p>
<p><b>Und der Rest?</b></p>
<div id="attachment_6603" style="width: 230px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_82112535_L.jpg" rel="lightbox[6506]" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6603" class="wp-image-6603" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_82112535_L-300x202.jpg" alt="equipment warrior" width="220" height="148" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_82112535_L-300x202.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_82112535_L-768x518.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_82112535_L-1024x691.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_82112535_L-120x80.jpg 120w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_82112535_L-345x230.jpg 345w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_82112535_L.jpg 1601w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a><p id="caption-attachment-6603" class="wp-caption-text">Wie du deine Ausrüstung gestaltest, bleibt dir selbst überlassen.</p></div>
<p>Weitere Schutzausrüstung – wie Handschuhe, Helm oder Knie- und Ellenbogenschoner – ist empfehlenswert, aber optional – und modular ausbaubar. Du musst dir also keine komplette Ausrüstung auf einmal zulegen, sondern kannst dein Equipment nach und nach erweitern. Fange einfach mit der Brille bzw. Maske deiner Wahl an, der Rest ist nicht spielentscheidend.</p>
<p>Eine Grundausrüstung für Airsoft kann zum Beispiel so aussehen:</p>
<ul>
<li>Hauptwaffe (in diesem Fall S-AEG)</li>
<li>Festes Schuhwerk</li>
<li>Feste Kleidung</li>
<li>Schutzbrille</li>
<li>Drahtgittermaske</li>
</ul>
<p>Eine vollständig ausgebaute Ausrüstung (im Vergleich) kann dann beispielsweise so aussehen:</p>
<ul>
<li>Hauptwaffe (S-AEG) mit Gurt</li>
<li>Nebenwaffe (Gas-Blowback) mit Holster</li>
<li>Ersatzmagazine für Haupt- und Nebenwaffe</li>
<li>Festes Schuhwerk</li>
<li>Combat Pants und Shirt</li>
<li>Handschuhe</li>
<li>Plattenträger oder taktische Weste (ebenfalls modular erweiterbar)</li>
<li>Schutzbrille</li>
<li>Drahtgittermaske</li>
<li>Cap oder Helm</li>
<li>Knie- und Ellenbogenschoner</li>
<li>evtl. Funkgerät, Warnweste, Hydratrion Pack, Speedloader, Ersatzakku, Gas, zusätzliche BBs, etc.</li>
</ul>
<p>Zwischen den Basics und einer „vollständigen“ Ausrüstung liegen also Welten, und nicht jede Konfiguration ist für jeden Spieler gleich gut geeignet. Eventuell setzt du auf eine leichtere Ausrüstung und verzichtest auf die Weste? Oder du besorgst dir zusätzlich einen Ghillie-Suit und versuchst dich als Sniper?</p>
<p>Airsoft ist so vielfältig wie sie Menschen, die diesen Sport betreiben. Eine „richtige“ oder „falsche“ Ausrüstung gibt es nicht*, sondern sie hängt von deiner Spielweise, deinen Vorlieben und womöglich auch von deinem Budget ab.</p>
<p><i>* Außer natürlich, der Veranstalter schreibt eine bestimmte Ausrüstung vor, wie es beispielsweise bei Militärsimulationen oder größeren Events vorkommen kann. Informiere dich also vor einem Spiel, ob du mit deiner Ausrüstung zugelassen bist!</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Getting started – Ist aller Anfang schwer? (Teil 1)</title>
		<link>https://www.blowback-magazin.de/getting-started-ist-aller-anfang-schwer-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Veladic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 12:35:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Airsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Anfang]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Waffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soviel gleich vorweg: Nein, ist er nicht. Wenn du mit Airsoft anfangen möchtest, wird es das beste sein, du fährst...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blowback-magazin.de/getting-started-ist-aller-anfang-schwer-teil-1/">Getting started – Ist aller Anfang schwer? (Teil 1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blowback-magazin.de">Blowback Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Soviel gleich vorweg: Nein, ist er nicht. Wenn du mit Airsoft anfangen möchtest, wird es das beste sein, du fährst einfach zum nächstbesten <em><strong><a href="http://airsoft-gelaende.eu/">Spielfeld oder Event</a></strong></em> und stürzt dich in die Schlacht. <span id="more-6504"></span>Bis auf ordentliches Schuhwerk benötigst du für ein Probespiel erst mal keine eigene Ausrüstung: Waffen, Munition, Uniform und Schutzbrille bzw. Gesichtsmaske kann man meist gegen eine geringe Gebühr vor Ort ausleihen.</p>
<p><b>Die eigene Ausrüstung</b></p>
<p>Du hast dein erstes Probespiel hinter dir und willst anfangen, dir eine eigene Ausrüstung zusammenzustellen? Auch hier haben wir gute Nachrichten: Du musst nicht gleich ein Vermögen investieren, und es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Ein paar Tipps haben wir trotzdem für dich.</p>
<p><b>Die Wahl der Waffe: Feder, Gas oder (S)-AEG?</b></p>
<div id="attachment_6573" style="width: 230px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Gas-oder-AEG.jpg" rel="lightbox[6504]" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6573" class="wp-image-6573" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Gas-oder-AEG-300x200.jpg" alt="gas-oder-aeg" width="220" height="147" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Gas-oder-AEG-300x200.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Gas-oder-AEG-768x512.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Gas-oder-AEG-1024x682.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Gas-oder-AEG-120x80.jpg 120w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Gas-oder-AEG-1160x770.jpg 1160w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Gas-oder-AEG-345x230.jpg 345w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Gas-oder-AEG.jpg 1621w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a><p id="caption-attachment-6573" class="wp-caption-text">Die Qual der Wahl: Gas oder S-AEG?</p></div>
<p>Als erstes wirst du dir vermutlich eine eigene Airsoftwaffe zulegen wollen. Und noch bevor du dich für ein bestimmtes Modell entscheidest, solltest du dir die Frage stellen, welche Antriebsart du bevorzugst.</p>
<p><b>Federdruck</b></p>
<p>Waffen mit Federdruck haben den entscheidenden Nachteil, dass du nach jedem Schuss von Hand repetieren musst. Dafür lassen sich diese Waffen verhältnismäßig einfach tunen und sind – im Gegensatz zu Gaswaffen – kaum temperaturanfällig. Außerdem benötigst du weder Akkus noch Treibgas, was das Gewicht deiner Ausrüstung und die laufenden Kosten ein wenig reduziert. Vor allem bei Schrotflinten oder Präzisionsgewehren setzen viele Spieler auf Federdrucksysteme – bei diesen Waffen tut das ständige manuelle Repetieren auch dem Realismus keinen großen Abbruch.</p>
<p><b>Gas und CO2</b></p>
<p>Wo wir gerade bei Realismus sind: Wer es möglichst authentisch will, greift zu Gas- oder CO2-betriebenen Waffen mit Blowback-Funktion. Das heißt, dass bei einem Schuss durch den Gasdruck nicht nur das Projektil aus dem Lauf befördert wird, sondern dass sich – wie bei einer echten Waffe – dabei auch der Schlitten bzw. der Bolzen nach hinten bewegt, den Hahn neu spannt und die nächste Kugel in die Hop-Up-Kammer transportiert. Dadurch haben diese Waffen auch einen spürbaren Rückstoß und lassen sich oft wie ihre realen Vorbilder laden und zerlegen – und das macht einfach einen Heidenspaß!</p>
<p>Als Nachteile wären unter anderem eine hohe Störanfälligkeit bei geringen Temperaturen, der verhältnismäßig hohe Anschaffungspreis und – je nach Modell – der Cooldown-Effekt zu nennen. Außerdem verfügen Gaswaffen oft über eine geringere Munitionskapazität als beispielsweise elektronisch betriebene Waffen. Und natürlich benötigt man Treibgas, hat also noch zusätzliche Nebenkosten.</p>
<p>Neben den Blowback-Waffen gibt es auch noch gasbetriebene Waffen ohne Blowback-Funktion. Diese sind etwas sparsamer im Verbrauch und weisen weniger Verschleiß auf, da sie über weniger bewegliche Teile verfügen. Dadurch sind sie auch weniger störanfällig – für einige Spieler ist das ein entscheidender Vorteil.</p>
<p><b>(S)-AEGs</b></p>
<p>Aus den oben genannten Gründen entscheiden sich viele Airsoftspieler bei der Wahl ihrer (Haupt-)Waffe für S-AEGs (Semi-Automatic Electric Guns). Semi deswegen, weil vollautomatische Waffen (also solche, die Dauerfeuer unterstützen) in Deutschland streng reguliert und nur bis zu einer Geschossenergie von 0,5 Joule zugelassen sind – auf deutschen Spielfeldern ist also in der Regel Einzelfeuer angesagt.</p>
<p>S-AEGs sind im Gegensatz zu Gaswaffen kaum anfällig für Temperaturschwankungen und deutlich günstiger in der Anschaffung, außerdem sind sie flexibler bei den Magazingrößen. Dafür ist die Handhabung weniger realistisch, und man benötigt für den Betrieb zusätzlich Akkus und ein Ladegerät.</p>
<p><b>Hauptsache Spaß!</b></p>
<div id="attachment_6625" style="width: 230px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/no-retreat.jpg" rel="lightbox[6504]" data-rel="lightbox-image-1" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6625" class="wp-image-6625" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/no-retreat-300x200.jpg" alt="No Retreat - Have Fun!" width="220" height="147" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/no-retreat-300x200.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/no-retreat-768x512.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/no-retreat-1024x683.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/no-retreat-120x80.jpg 120w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/no-retreat-1160x770.jpg 1160w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/no-retreat-345x230.jpg 345w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/no-retreat.jpg 1620w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a><p id="caption-attachment-6625" class="wp-caption-text">No Retreat &#8211; Have Fun!</p></div>
<p>Die meisten Airsofthersteller bringen ihre Modelle als S-AEGs auf den Markt, das Angebot ist hier also enorm breit gefächert und sollte für jeden etwas bereithalten. Egal, für welche Antriebsart du dich letztlich entscheidest: Wichtig ist, dass du mit deiner Waffe zufrieden bist und Spaß hast.</p>
<p>Spare hier also nicht am falschen Ende! Das heißt nicht, dass du jetzt losziehen und dir eine sündhaft teure Highend-Waffe kaufen musst – tatsächlich hat man mit diesen oft ganz ähnliche Probleme wie mit einigen deutlich günstigeren Modellen. Beim Airsoft gilt aber wie in vielen anderen Bereichen: Wer billig kauft, kauft doppelt. Investiere also lieber ein paar Euro mehr in qualitativ hochwertigeres Equipment, sonst kommt schnell Frust auf und du musst viel Geld in Ersatzteile oder eine neue Waffe investieren.</p>
<p>Viele Spieler setzen auf dem Feld übrigens auf eine Kombination aus elektrischer Haupt- und gasbetriebener Nebenwaffe – das beste beider Welten sozusagen. Wenn du dir nicht sicher bist, welche Antriebsart oder welches Modell es sein soll, sprich doch mal mit ein paar anderen Airsoftspielern. Bestimmt lassen sie dich ihre Waffe mal ausprobieren, so dass du dir selbst ein Bild davon machen kannst. Außerdem findest du viele hilfreiche Tipps und Reviews in Foren, auf YouTube und in Zukunft auch hier auf Blowback-Magazin.de.</p>
<p><strong><em><a href="https://www.blowback-magazin.de/?p=6506&amp;preview=true">Hier geht es zu Teil 2</a></em></strong> unseres Anfängerguides.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blowback-magazin.de/getting-started-ist-aller-anfang-schwer-teil-1/">Getting started – Ist aller Anfang schwer? (Teil 1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blowback-magazin.de">Blowback Magazin</a>.</p>
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