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	<title>Pistole Archive - Blowback Magazin</title>
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	<description>Das Online-Airsoft-Magazin</description>
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		<title>Review: Novritsch SSX23 NBB (v2020)</title>
		<link>https://www.blowback-magazin.de/review-novritsch-ssx23/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Veladic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 06:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Airsoft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Novritsch SSX23 haben wir erstmals eine Non-Blowback-Pistole (NBB) im Test… müssen wir uns jetzt umbenennen? 😛 Das gute...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blowback-magazin.de/review-novritsch-ssx23/">Review: Novritsch SSX23 NBB (v2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blowback-magazin.de">Blowback Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Novritsch SSX23 haben wir erstmals eine Non-Blowback-Pistole (NBB) im Test… müssen wir uns jetzt umbenennen? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f61b.png" alt="😛" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das gute Stück kommt bereits fertig getunt zu euch. Was die Waffe kann, erfahrt ihr in unserem Review.<span id="more-8718"></span></p>
<p>Was lange währt, wird endlich gut! Eigentlich wollten wir euch schon viel früher mit diesem Test beglücken, aber Corona hat uns – wie auch so vielen von euch – leider einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Unser Lieblings-Testlabor, das Airsoftcenter Allgäu, hat die Krise nicht überlebt und uns zum Ausweichen gezwungen&#8230; aber genug um den heißen Brei herumgeredet, kommen wir zur Sache!</p>
<p>Die SSX23 ist eine bereits fertig getunte NBB und als besonders leise Sekundärwaffe für Airsoft-Spieler konzipiert, die mit einer hohen Präzision und Reichweite glänzen will. Weiteres Tuning soll nicht notwendig sein: „Auspacken und loslegen“ lautet die Devise! Wir sind gespannt, ob die Waffe hält, was Novritsch verspricht. Zur Verfügung gestellt wurde uns die SSX23 inklusive Schalldämpfer direkt von Christoph und seinem Team – an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank!</p>
<h2><iframe src="//www.youtube.com/embed/PSGGHe-TVaY" width="560" height="314" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Warum überhaupt NBB?</h2>
<p>Waffen mit einem ordentlichen Blowback machen einen Heidenspaß – warum also zu einer Non-Blowback greifen? Ganz einfach, das System bietet gegenüber GBB ein paar entscheidende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Weniger bewegliche Teile, ergo weniger Verschleiß und Wartung</li>
<li>Deutlich bessere Gasausbeute</li>
<li>Geringere Lautstärke (sneaky as fuck!)</li>
</ul>
<p>Wir werden im Laufe des Tests nochmal gesondert auf die beiden letzten Punkte eingehen.</p>
<h2>Ein paar harte Fakten zur SSX23</h2>
<p>Falls das nicht offensichtlich sein sollte: Bei der SSX23 handelt es sich um eine Airsoft-Replica der <strong><em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HK_MK23">HK MK23</a></em></strong>. Dementsprechend groß fällt die Waffe aus: Die Abmessungen entsprechen mit knapp 245mm x 150mm weitestgehend denen des Originals, das Gewicht fällt mit 860g etwas geringer aus als das einer scharfen MK23. Mit dem für diese Waffe typischen Schalldämpfer misst die SSX23 stolze 460mm, ist also nicht mehr unbedingt handlich.</p>
<div id="attachment_8702" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-01-55.jpg" rel="lightbox[8718]" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8702" class="wp-image-8702" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-01-55-300x225.jpg" alt="SSX23 &amp; Suppressor" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-01-55-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-01-55-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-01-55-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-01-55.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-8702" class="wp-caption-text">Der Schalldämpfer ist nicht im Lieferumfang enthalten.</p></div>
<p>Bei <em><strong><a href="https://eu.novritsch.com/product/novritsch-ssx23/">Novritsch</a></strong></em> ist die SSX23 für € 135,- zzgl. Versandkosten erhältlich. Dafür bekommt ihr die Waffe in einem gepolsterten Koffer inklusive Bedienungsanleitung und HopUp-Tool. Der ikonische Schalldämpfer ist allerdings nicht im Preis inbegriffen: Für den müsst ihr nochmal 35 Euro hinlegen. Schade, hier wäre unserer Meinung nach ein Bundle-Angebot sinnvoll gewesen. Wer kauft schon eine schallgedämpfte Pistole ohne Schalldämpfer?</p>
<p>Inzwischen haben auch mehrere deutsche Händler die Waffe im Angebot, darunter <em><strong><a href="https://www.softairwelt.de/Novritsch-SSX23-v2020-GNB-Softair-Pistole">Softairwelt</a></strong></em>, <strong><em><a href="https://www.sniper-as.de/novritsch/ssx23-v2020-gnb-black">Sniper-AS</a></em></strong> und der <em><strong><a href="https://tab-airsoftstore.de/freie-waffen/airsoft-waffen/kurzwaffen/pistolen-ueber-0-5-joule/2585/ssx23-v2020-gnb-novritsch">TAB Airsoftstore</a></strong></em>. Hier zahlt ihr jeweils ein paar Euro weniger und tut euch im Falle eines Falles vermutlich auch mit Reklamationen und Garantieansprüchen etwas leichter. Der Lieferumfang ist bei jedem Anbieter derselbe.</p>
<h2>Lieferumfang, Material, Verarbeitung</h2>
<div id="attachment_8701" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-00-43.jpg" rel="lightbox[8718]" data-rel="lightbox-image-1" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8701" class="wp-image-8701" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-00-43-300x225.jpg" alt="SSX23 Koffer" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-00-43-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-00-43-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-00-43-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-00-43.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-8701" class="wp-caption-text">Die SSX23 kommt direkt mit einem abschließbaren Koffer.</p></div>
<p>Wie bereits erwähnt kommt die SSX23 direkt mit einem abschließbaren und gepolsterten Koffer. Darin finden sich nebst Waffe und Magazin eine bebilderte Bedienungsanleitung mit Links zur <strong><em><a href="https://eu.novritsch.com/academy/">Novritsch Academy</a></em></strong> sowie ein Innensechskantschlüssel, mit dem sich das HopUp einstellen lässt. In der Novritsch Academy habt ihr Zugriff auf sehr ausführliche Tutorial-Videos zu Wartung und Pflege eurer Pistole. Gerade für Anfänger ist das tatsächlich sehr hilfreich!</p>
<p>Der initiale Eindruck ist ehrlich gesagt etwas ernüchternd: Die SSX23 wirkt auf den ersten Blick nicht gerade hochwertig. Der Body besteht aus Kunststoff, der Schlitten sowie die Bedienelemente aus Metall. Letztere wirken bereits ab Werk etwas „mitgenommen“ und tragen damit ebenso wie der nur angedeutete, aber nicht funktionsfähige Entspannhebel zu dem etwas getrübten Ersteindruck bei.</p>
<p>An dieser Stelle sei erwähnt, dass es sich bei der SSX23 um eine gründlich getunte STTI Mk23 handelt, STTI ist zwar nicht gerade für Qualität bekannt, die Mk23 ist aber eine solide Basis für Tuning-Projekte. Die Verarbeitung der Externals ist in Ordnung – hier setzt Novritsch leider keine neuen Maßstäbe. Doch es sind ja bekanntlich die inneren Werte, die zählen, also wollen wir mal nicht so sein. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<div id="attachment_8705" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-06-00.jpg" rel="lightbox[8718]" data-rel="lightbox-image-2" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8705" class="wp-image-8705" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-06-00-300x225.jpg" alt="SSX23 Markings" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-06-00-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-06-00-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-06-00-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/Foto-09.08.20-17-06-00.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-8705" class="wp-caption-text">Original-Markings gibt es bei der SSX23 nicht.</p></div>
<p>Original-Markings sucht man hier vergebens, dafür findet sich am Griff beidseitig das Novritsch-Logo. Links unterhalb vom Schlitten sind die Modellbezeichnung und eine Seriennummer aufgebracht, das Importeur-Marking entdecken wir nebst „Made in Taiwan“-Stempel unter der (Fake)-Railschiene. Wer Accessoires wie Lampen-(Dummies) oder Zielhilfen anbringen will, findet optionale Frame- und Slide-Rails im Novritsch-Shop – auch die hätten wir gerne im Bundle gesehen.</p>
<p><a href="https://www.blowback-magazin.de/review-novritsch-ssx23/2/"><strong><em>Weiterlesen: Funktionen, Internals, SSX23 Modular Suppressor</em></strong></a><br />
<a href="https://www.blowback-magazin.de/review-novritsch-ssx23/3/"><strong><em>Weiterlesen: Schusstest, Fazit</em></strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blowback-magazin.de/review-novritsch-ssx23/">Review: Novritsch SSX23 NBB (v2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blowback-magazin.de">Blowback Magazin</a>.</p>
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		<title>Review: AW Custom HX1003 Hi-Capa 5.1 Split Slide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Veladic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 06:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrem zweigeteilten Schlitten ist die HX1003 von AW Custom ein echter Hingucker. Ob sich das AIPSC-Schmuckstück auf dem Spielfeld...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blowback-magazin.de/review_hx1003/">Review: AW Custom HX1003 Hi-Capa 5.1 Split Slide</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blowback-magazin.de">Blowback Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem zweigeteilten Schlitten ist die HX1003 von AW Custom ein echter Hingucker. Ob sich das AIPSC-Schmuckstück auf dem Spielfeld genauso gut macht wie in der Vitrine, haben wir für euch getestet – und zwar gründlich!</p>
<p><span id="more-8476"></span><br />
Schon bei unserem letzten Besuch in den heiligen Hallen von <a href="https://www.sniper-as.de/"><strong><em>Sniper AS</em></strong></a> im Mai durften wir einen ersten Blick auf ein paar Modelle der <a href="http://www.armorerworks.com/airsoft/guns/pistols/hx-series.html"><strong><em>HX-Serie</em></strong></a> von <em><strong><a href="http://www.armorerworks.com/airsoft/">Armorer Works Custom</a></strong></em> werfen. Dabei ist uns die HX1003 besonders ins Auge gefallen: Split Slide, abgefahrenes Tan-Finish mit Metallic-Touch, ausgefräster Trigger, riesiger Magazintrichter&#8230; wir könnten noch mehr schöne Details aufzählen, doch dazu später. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<div id="attachment_8482" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image005.jpg" rel="lightbox[8476]" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8482" class="wp-image-8482" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image005-300x225.jpg" alt="HX1003 Profil" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image005-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image005-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image005-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image005.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-8482" class="wp-caption-text">Die AW Custom HX1003 ist ein echtes Schmuckstück!</p></div>
<p>Am liebsten hätten wir das gute Stück direkt eingepackt und mitgenommen! Bis zum eigentlichen Review mussten wir uns dann aber doch noch ein paar Wochen gedulden. Als Entschädigung für die lange Wartezeit haben uns die Jungs und Mädels bei Sniper dafür gleich ein CQB-Rundum-Sorglos-Paket zusammengestellt: <a href="https://www.sniper-as.de/aw-custom/hx1003-hi-capa-5.1-split-slide-gbb"><em><strong>AW Custom HX1003</strong></em></a>, <a href="https://www.sniper-as.de/aw-custom/hi-capa-5.1-gas-magazin-fuer-aw-custom-modelle"><strong><em>Zusatzmagazin</em></strong></a>, <em><strong><a href="https://www.sniper-as.de/aw-custom/hi-capa-5.1-co2-magazin-fuer-aw-custom-modelle">CO2-Magazin</a></strong></em> und ein passendes <em><strong><a href="https://www.sniper-as.de/nuprol/formholster-fuer-hi-capa-series-rechts-black">Nuprol Formholster für Hi-Capa-Modelle</a></strong></em> – an dieser Stelle einmal mehr herzlichen Dank! Kostenpunkt für die Waffe: 169,- Euro. Magazine schlagen mit jeweils 29,90 (Gas) bzw. 34,90 (CO2) zu Buche, das Holster ist für 26,90 Euro zu haben. Neben unserem Testmodell führt Sniper derzeit noch rund 20 weitere HX-Modelle in unterschiedlichen Farben und Konfigurationen.</p>
<div id="attachment_8483" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image015.jpg" rel="lightbox[8476]" data-rel="lightbox-image-1" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8483" class="wp-image-8483" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image015-300x225.jpg" alt="HX1003 AIPSC" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image015-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image015-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image015-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image015.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-8483" class="wp-caption-text">Die HX1003 ist &#8211; zumindest optisch &#8211; auf AIPSC ausgelegt.</p></div>
<p>Bevor wir zum eigentlichen Review kommen noch ein paar Worte zur AW-HX1003 und den Testbedingungen: Die Waffen der HX-Serie sind modifizierte 5.1 Hi-Capa-Modelle und als Race Guns vornehmlich für den Airsoft-Schießsport ausgelegt. Da AIPSC in unseren Breiten allerdings (noch&#8230;?) kaum verbreitet ist, wird sich die HX1003 hierzulande voraussichtlich vor allem auf In- und Outdoor-Spielfeldern und in Sammlervitrinen wiederfinden. Getestet haben wir das gute Stück daher – wie üblich – unter möglichst realistischen Bedingungen im <em><strong><a href="https://www.airsoftcenter-allgaeu.de/">Airsoftcenter Allgäu</a></strong></em>. Auch an Simon und sein Team einmal mehr ein dickes Dankeschön! &lt;3</p>
<h3>Lieferumfang, Material, Verarbeitung</h3>
<div id="attachment_8484" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image016.jpg" rel="lightbox[8476]" data-rel="lightbox-image-2" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8484" class="wp-image-8484" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image016-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image016-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image016-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image016-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image016.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-8484" class="wp-caption-text">Mit der Adapterplatte können theoretisch Zielhilfen installiert werden.</p></div>
<p>Geliefert wird die HX1003 im branchenüblichen Pappkarton. Zum Schutz gegen Staub und Kratzer ist die Waffe zusätzlich in Plastikfolie eingetütet. Daneben finden sich in der Packung ein Gas-Magazin (Kapazität: 29 Schuss) und eine Adapterplatte für Micro-Rotpunktvisiere. Der obligatorische Papierkram fehlt völlig, dafür finden sich auf dem Karton verschiedene QR-Codes, mit denen der multimediale Kunde Ersatzteile bestellen, die Bedienungsanleitung herunterladen oder seine Waffe bei AW Custom registrieren kann.</p>
<p>Die HX1003 ist fast vollständig aus CNC-gefrästem Aluminium gefertigt, lediglich das Griffstück inkl. Triggerguard und einige Internals bestehen aus Kunststoff. Was sofort ins Auge fällt, sind die fast nicht vorhandenen Spaltmaße und der passgenaue Sitz: Der zweigeteilte Schlitten wirkt nahezu wie aus einem Guss und hat gerade so viel Spiel, wie er zum sauberen Repetieren benötigt. Hier wackelt und scheppert nix, so soll das sein!</p>
<div id="attachment_8487" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image011.jpg" rel="lightbox[8476]" data-rel="lightbox-image-3" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8487" class="wp-image-8487" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image011-300x225.jpg" alt="HX1003 Lack" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image011-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image011-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image011-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image011.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-8487" class="wp-caption-text">An einigen Stellen löst sich die Eloxierung recht schnell.</p></div>
<p>Die Eloxierung ist ebenfalls sehr sauber, löst sich allerdings an stark beanspruchten Stellen wie dem Hammer leider schon nach wenigen Schuss – schade, aber nicht weiter tragisch. Am Kunststoffgriff fallen uns minimale Gussnähte auf, die den postiven Gesamteindruck der Waffe jedoch ebenfalls nicht nennenswert trüben.</p>
<p>Überhaupt weiß die HX1003 was Optik, Haptik und äußere Verarbeitung angeht wirklich zu beeindrucken! Dank eines leicht abgerundeten Griffprofils liegt die Waffe auch spürbar besser in der Hand als manch andere Hi-Capa-Modelle. Und das trotz – oder gerade wegen – des stattlichen Kampfgewichts von knapp 1050 Gramm inkl. Magazin!</p>
<div id="attachment_8488" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image003.jpg" rel="lightbox[8476]" data-rel="lightbox-image-4" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8488" class="wp-image-8488" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image003-300x225.jpg" alt="HX1003 Markings" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image003-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image003-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image003-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/image003.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-8488" class="wp-caption-text">Die Markings hat Sniper dezent angebracht.</p></div>
<p>Die Importeur-Markings hat Sniper übrigens angenehm unauffällig an der Unterseite des Rahmens platziert. Ein dezentes Herstellerlogo rechts oberhalb des Griffstücks konnte sich AW Custom außerdem nicht verkneifen. Das war es dann aber auch schon: Weitere Markings, Logos, Seriennummern oder ähnlichen Firlefanz sucht man hier vergebens. Halt, stimmt nicht ganz: Auf dem Outer Barrel findet sich noch die Kaliberzeichnung .45 ACP.</p>
<p><a href="https://www.blowback-magazin.de/review_hx1003/2/"><strong><em>Weiterlesen: Features, Funktionen, Internals</em></strong></a></p>
<p><a href="https://www.blowback-magazin.de/review_hx1003/3/"><strong><em>Weiterlesen: Schusstest, Fazit</em></strong></a></p>
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		<title>Review: Cyma CM.122 (AEP 0,5 Joule)</title>
		<link>https://www.blowback-magazin.de/review-cyma-cm-122-aep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Veladic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2017 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[0.5]]></category>
		<category><![CDATA[AEP]]></category>
		<category><![CDATA[Airsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Begadi]]></category>
		<category><![CDATA[Cyma]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[MC.122]]></category>
		<category><![CDATA[P226]]></category>
		<category><![CDATA[Pistole]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundärwaffe]]></category>
		<category><![CDATA[Vollauto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Kurzwaffen setzen wir normalerweise auf Gas Blowback. Warum wir uns die Cyma CM.122 &#8222;Gen. 2&#8220; AEP trotzdem angesehen haben?...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Kurzwaffen setzen wir normalerweise auf Gas Blowback. Warum wir uns die Cyma CM.122 &#8222;Gen. 2&#8220; AEP trotzdem angesehen haben? Mosfet und Dauerfeuer!<span id="more-7663"></span></p>
<p>Zugegeben, das sind nicht die einzigen Gründe, die uns zu diesem Review bewogen haben. Tatsächlich ist es so, dass überraschend viele Spieler bei der Wahl ihrer Sekundärwaffe auf 0,5 Joule AEPs setzen. Denn was den elektrischen Pistolen an Realismus und Blowback fehlt, machen sie an anderen Stellen wieder wett:</p>
<ul>
<li>Man muss nicht ständig Gas nachfüllen</li>
<li>Die Magazine sind kleiner, leichter und günstiger</li>
<li>AEPs sind bei allen Temperaturen spielbar</li>
<li>Waffen unter 0,5 Joule sind ab 14 Jahren erlaubt</li>
<li>Dauerfeuer!!1einself!</li>
</ul>
<div id="attachment_7666" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image002-1.jpg" rel="lightbox[7663]" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7666" class="wp-image-7666" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image002-1-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image002-1-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image002-1-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image002-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image002-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-7666" class="wp-caption-text">Der Original-Akku (unten) fliegt bei den meisten Spielern raus und wird durch einen LiPo (oben) ersetzt.</p></div>
<p>Besonders die preisgünstigen Cyma-Modelle scheinen bei deutschen Spielern beliebt zu sein – mit kleineren Anpassungen, wohlgemerkt. So fliegt in der Regel als erstes die Steckverbindung für den mitgelieferten Ni-MH-Akku raus und die Waffe wird mit einem Mosfet und LiPo versehen. Und an dieser Stelle kommt Begadi ins Spiel: Dort sind die aktuellen AEP-Modelle von Cyma nämlich seit Kurzem in der selbst aufgelegten „Gen. 2“-Version mit vorinstalliertem Mosfet und 7,4 Volt LiPo-Akku erhältlich.</p>
<p>Wir wollten wissen, wie die Cyma CM.122 mit und ohne Mosfet performt und haben uns von Begadi gleich beide Versionen schicken lassen: <a href="https://www.begadi.com/cyma-cm-122-classic-aep-inkl-nimh-akku-lader-0-5-j.html"><i><b>„Classic“</b></i></a> und <a href="https://www.begadi.com/cyma-cm-122-gen-2-aep-inkl-mosfet-turnigy-lipo-akku-0-5-j.html%20"><i><b>„Gen. 2“</b></i></a>, die jeweils mit 68,90 bzw. 99,- Euro zu Buche schlagen. Ob die AEP mit Mosfet und Lipo den Aufpreis von 30 Euro Wert ist? Finden wir es heraus!</p>
<p><b>Was kriegt man für sein Geld?</b></p>
<div id="attachment_7665" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image001.jpg" rel="lightbox[7663]" data-rel="lightbox-image-1" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7665" class="wp-image-7665" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image001-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image001-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image001-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image001-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image001.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-7665" class="wp-caption-text">Dier &#8222;Gen. 2&#8220; kommt mit dem typischen Lieferumfang inkl. BBs.</p></div>
<p>Die Cyma CM.122 „Gen. 2“ kommt mit Reinigungsstab, Bedienungsanleitung, dem obligatorischen Tütchen BBs und einem Standard-Speedloader. Ebenfalls im Lieferumfang ist ein 7,4 Volt Lipo-Akku mit JST-Anschluss von Turnigy. Ein Ladegerät ist hier – im Gegensatz zur „Classic“-Version – nicht enthalten. Wer also noch kein LiPo-Ladegerät für zweizellige Akkus zuhause hat, sollte am besten direkt eines mitbestellen!</p>
<p>Die CM.122 besteht größtenteils aus ABS-Kunststoff, lediglich die Gearbox, einige Internals und die Gehäuseabdeckung, die dem Schlitten nachempfunden ist, sind aus Metall gefertigt. Die Waffe macht insgesamt einen ordentlich verarbeiteten, aber nicht sonderlich robusten Eindruck – das gilt vor allem für den doch recht dünnwandigen und steifen Kunststoff.</p>
<div id="attachment_7667" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image003-1.jpg" rel="lightbox[7663]" data-rel="lightbox-image-2" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7667" class="wp-image-7667" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image003-1-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image003-1-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image003-1-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image003-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image003-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-7667" class="wp-caption-text">Eine exakte Kopie der P226 ist sie zwar nicht, hübsch ist die CM.122 aber trotzdem.</p></div>
<p>Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei den Cyma-AEPs nicht um exakte Replikas. So ähnelt die CM.122 zwar auf den ersten Blick einer Sig Sauer P226, die Maße stimmen aber nicht überein: Die AEP ist deutlich breiter und wuchtiger als das Original, mit rund 845 Gramm dafür aber etwas leichter. Durch die abweichenden Maße passt die Cyma leider nicht in die üblichen P226-Hartschalenholster; zur Not muss es eben ein Universalholster tun.</p>
<div id="attachment_7669" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image009-1.jpg" rel="lightbox[7663]" data-rel="lightbox-image-3" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7669" class="wp-image-7669" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image009-1-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image009-1-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image009-1-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image009-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image009-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-7669" class="wp-caption-text">Das Magazin fasst 29 BBs und ist deutlich kleiner als &#8222;normale&#8220; Airsoft-Magazine.</p></div>
<p>Das mitgelieferte Magazin entspricht ebenfalls nicht Originalmaßen, sondern ist deutlich flacher als die Gasmagazine, mit denen die meisten Spieler vertraut sein dürften. Es besteht fast vollständig aus Metall, fasst 29 BBs und wirkt durchaus strapazierfähig. Praktisch: Von diesen Magazinen passen locker drei bis vier in eine Magazintasche.</p>
<div id="attachment_7668" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image010-1.jpg" rel="lightbox[7663]" data-rel="lightbox-image-4" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7668" class="wp-image-7668" src="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image010-1-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" srcset="https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image010-1-300x225.jpg 300w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image010-1-768x576.jpg 768w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image010-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.blowback-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/image010-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-7668" class="wp-caption-text">Die Bedienelemente sind nicht, was sie scheinen. Hier ist die Waffe gerade gesichert&#8230;</p></div>
<p>Auch in den Bedienelementen unterscheidet sich die CM.122 von ihrem Real-Steel-Vorbild. Sie sind zwar dort, wo sie hingehören, erfüllen hier bis auf den Abzug und den Magazinauswurf aber andere Aufgaben: Der Hebel, mit dem sich die P226 zu Wartungszwecken zerlegen lässt, dient bei der CM.122 als Sicherungshebel – was etwas unpraktisch ist, weil sich die Waffe so nicht gesichert im Holster transportieren lässt, ohne dass man Gefahr läuft, den Hebel versehentlich umzulegen oder gar abzureißen.</p>
<p>Dort, wo sich üblicherweise der Decocking Lever befindet, regelt man bei der Cyma den Feuermodus: oben ist Einzelfeuer, unten Dauerfeuer. Der Hammer ist zwar beweglich, erfüllt aber keinerlei Funktion. Und der Schlittenfanghebel entriegelt die Gehäuseabdeckung, die sich dann nach vorne abziehen lässt.</p>
<p><a href="https://www.blowback-magazin.de/review-cyma-cm-122-aep/2/"><strong><em>Weiterlesen: Innenleben, Performance und Fazit</em></strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blowback-magazin.de/review-cyma-cm-122-aep/">Review: Cyma CM.122 (AEP 0,5 Joule)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blowback-magazin.de">Blowback Magazin</a>.</p>
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